Georg Nüßlein: „Dass die Weltgesundheitsorganisation erstmalig einen Aktionsplan zur weltweiten Verbesserung der Gesundheitsversorgung vorlegt, ist ein wichtiger, überfälliger Schritt. Gesundheitsprävention und die Versorgung im Krankheitsfall sind menschliche Grundbedürfnisse. Sie zu erfüllen, ist humanitär wie politisch geboten. Entsprechend ist die Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel und von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zu würdigen.“

Hermann Gröhe: „Die Verbesserung der Gesundheit der Menschen in Entwicklungsländern ist ein ganz wichtiges Ziel der deutschen Entwicklungspolitik. Gute Gesundheit sowie eine gesunde und ausreichende Ernährung sind nicht nur Grundlage für das menschliche Wohlbefinden, sondern auch für eine erfolgreiche Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie für die spätere Ausübung eines Berufs, von dem sie sich und ihre Familie ernähren können. Der Aktionsplan der Weltgesundheitsorganisation ist daher ein wichtiges Signal auch für die Entwicklungspolitik Deutschlands sowie anderer Geberländer und internatio­naler Institutionen bei ihren Bemühungen zur Unterstützung von Entwicklungsländern.“

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