Die Bundesregierung hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2020 eine Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu bringen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Aktuell wird dazu ein neues Förderprogramm erarbeitet, um die Nachfrage nach E-Autos anzukurbeln.
Am Montag, dem Tag als Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin die nationale Konferenz zur Elektromobilität eröffnete, setzten der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz (CSU) und Dr. Markus Litpher, Vorstandsmitglied der Lechwerke (LEW), mit einer gemeinsamen Fahrt im Elektroauto von Augsburg in die Hauptstadt ein Zeichen für diese Form nachhaltiger Mobilität.
Elektroautos fahren lokal emissionsfrei und sehr leise. Bei der Ladung mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen sind die Fahrzeuge klimaneutral unterwegs: Für die knapp 600 Kilometer lange Fahrt von Augsburg nach Berlin bedeutet dies eine CO2-Vermeidung von mehr als 90 Kilogramm.
LEW betreibt in Bayerisch-Schwaben rund 40 öffentlich zugängliche Ladesäulen und treibt die Elektromobilität mit einer ganzen Reihe weiterer Projekte und Maßnahmen in der Region voran.

Hintergrundinformationen:

– Ziel der Fahrt: Aufmerksamkeit für Elektromobilität zu schaffen und Unterstützung für das Thema unter Beweis stellen
– gefahren wurde ein BMW i3
o Ziel war, rein elektrisch zu fahren und den Range-Extender wenn möglich nicht zu nutzen der Range Extender musste nur kurzzeitig genutzt werden (auf der letzten Etappe von Dessau nach Berlin)
– geladen wurde 6 mal an Schnellladestationen entlang der Autobahn
o im Schnitt dauerte der Ladevorgang etwa 30 Minuten
o keine Probleme beim Laden (defekte oder defekte Ladesäulen)
– insgesamt dauerte die Fahrt 11 Stunden
– das Fahrzeug bleibt noch für zwei Wochen in Berlin für einen Alltagstest des Bundestagsbüros von MdB Durz (so wie für viele Gemeinden / Kommunen hier in der Region)

Downloads:


pm-e-auto-nach-berlin.pdf

Menü