in dieser Woche schließt der Bundestag mit dem Rentenpaket eines der zentralen Projekte der schwarz-roten Koalition ab.
Festzuhalten bleibt: Die Union hält, was sie im Wahlkampf versprochen hat. Mit der Mütterrente werden neun Millionen Mütter von vor 1992 geborenen Kindern ab dem 1. Juli 2014 besser gestellt. Außerdem werden Erwerbsminderungsrenten verbessert und das Reha-Budget aufgestockt.
Auch bei der Rente mit 63 hat die Union auf der Zielgeraden noch viel erreicht. Zeiten der Arbeitslosigkeit in den letzten zwei Jahren vor Erreichen des Rentenalters werden nicht angerechnet, so dass der Frühverrentung auf Kosten der Allgemeinheit ein Riegel vorgeschoben wird. Wer über das Rentenalter hinaus arbeiten kann und will, kann dies künftig mit seinem Arbeitgeber einvernehmlich vereinbaren. Darüber hinaus klärt eine Arbeitsgruppe bis zum Herbst, wie die Übergänge in den Ruhestand insgesamt flexibler gestaltet werden können.
Schließlich hat die CSU durchgesetzt, dass auch freiwillige Beitragszeiten nach 18 Jahren Pflichtbeitragszahlung angerechnet werden. So bleiben Selbständige, insbesondere Handwerker, bei der Rente mit 63 nicht außen vor. Es wäre ein völlig falsches Signal gewesen, Arbeitslosigkeit gegenüber freiwilligen Beitragszahlungen wesentlich besser zu stellen.
Unser Einsatz hat sich gelohnt! Das Rentenpaket trägt klar die Handschrift der CSU, und das ist gut für die Menschen in unserem Land.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr,



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