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KfW-Förderung im Landkreis Aichach-Friedberg knackt 50-Millionen-Marke

  • 10. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz begrüßt starke Unterstützung für die Region

Im Jahr 2025 wurden im Landkreis Aichach-Friedberg zahlreiche Unternehmen, Privatpersonen und Kommunen durch Programme der KfW-Bankengruppe unterstützt. Insgesamt wurden 1077 Förderzusagen mit einem Volumen von 53,2 Millionen Euro erteilt. „Damit hat unser Landkreis die 50-Millionen-Marke deutlich überschritten – ein klares Signal für Investitionen in Klimaschutz, Wohnen und wirtschaftliche Entwicklung“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz (CSU).​

 

Besonders private Kundinnen und Kunden profitierten von den KfW-Angeboten. Mit 992 Zusagen flossen 33,6 Millionen Euro in private Vorhaben in den Bereichen „Wohnen & Leben“ sowie „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“. Insgesamt wurden 1560 Wohneinheiten gefördert. „Viele Menschen im Landkreis Aichach-Friedberg investieren in energieeffiziente Gebäude, moderne Heizungen und zukunftsfähigen Wohnraum – und setzen dabei auf die KfW als verlässliche Partnerin“, so Durz.​

 

Auch die heimische Wirtschaft profitierte deutlich. Über die Mittelstandsbank wurden 74 Unternehmensvorhaben mit 14,7 Millionen Euro gefördert – unter anderem in den Bereichen Innovation und Digitalisierung, Gründung und Unternehmensinvestitionen sowie Umwelt-, Klima- und Energieeffizienzprojekte. „Diese Investitionen stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe und unterstützen die Transformation hin zu einer klimafreundlichen und innovativen Wirtschaft“, betont Durz.​

 

Zusätzlich wurden Kommunen und soziale Einrichtungen im Landkreis Aichach-Friedberg mit KfW-Mitteln unterstützt, insbesondere im Bereich „Kommunale & Soziale Infrastruktur – Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ mit 25 Maßnahmen und 7,1 Millionen Euro Fördervolumen. „Die KfW-Förderung wirkt damit in der ganzen Breite: Sie hilft Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und unseren Städten und Gemeinden gleichermaßen“, so Durz. „Das stärkt unseren Landkreis und zeigt, wie wichtig verlässliche Förderinstrumente für die regionale Entwicklung sind.“

 
 
 

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