„Verantwortung endet nie. Auch nicht nach 75 Jahren. Das Leid, welches die Nationalsozialisten über Europa und die Welt gebracht haben, ist von historischer Grausamkeit. Viele Opfer verloren während dieses Terrors ihr Gesicht, ihre Würde. Wer nicht passte, wurde verfolgt, verschleppt, ermordet. Eine Opfergruppe der Nazis, die von ihnen als ‚Asoziale‘ und ‚Berufsverbrecher‘ Verfolgten, ist bis heute nicht ausreichend gesellschaftlich anerkannt. Ihre Stigmatisierung dauert fort, ihre Rehabilitation wurde im Laufe der Geschichte vergessen. Es gibt eine eigens dafür eingerichtete Petition, die sich der Vergessenen annimmt. Nun ist es aber an uns, dieses Leid durch die Förderung von Ausstellungskonzepten und Forschungsprojekten in das Bewusstsein der Menschen zu rücken. Das ist das Mindeste was wir tun können, das ist nun unsere Aufgabe.“

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