Die Stadt Friedberg erhält in diesem Jahr 336.000 Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm ‚Städtebaulicher Denkmalschutz‘. Das konnten der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz und der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko gemeinsam bekannt geben. Das Geld dient der Sanierung und Umnutzung des Schlosses in Friedberg als neues Bürgerzentrum.

Bayernweit stehen 2018 mehr als 20,6 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Gemeinden ergibt sich ein Gesamtvolumen von rund 31,1 Millionen Euro. Von den 84 Programmkommunen liegen 72 im ländlichen Raum, 83 Prozent der Fördermittel fließen in diesen Bereich.

Ziel des Programms ist der Erhalt und die Weiterentwicklung von Städten und Gemeinden. „Dies eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger in allen Regionen unseres Landes gelingt. Wir führen die erfolgreichen Programme der Städtebauförderung deshalb auf Rekordniveau fort.“, freut sich Hansjörg Durz. „Unser gemeinsames Ziel ist es, dass sich jeder in seiner Stadt oder seiner Gemeinde heimisch fühlt und gern in seiner Nachbarschaft lebt.“, erklärt Peter Tomaschko. Daher sei es wichtig, den öffentlichen Raum an die Erfordernisse des demografischen Wandels anzupassen und dabei den historischen Baubestand zu wahren.

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