„Die Messergebnisse aus Hessen zeigen, dass wir genau hinsehen müssen, bevor wir bei der Phosphorbelastung deutscher Flüsse der Landwirtschaft den schwarzen Peter in die Schuhe schieben. Passgenaue Maßnahmen zur Gewässerreinheit sind nur dann möglich, wenn wir die Quellen der Phosphoreinträge exakt zuordnen können. Der Gewässerschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Deshalb ist eine bundesweite Erhebung des Phosphoreintrags aus den verschiedenen Eintragungsquellen sinnvoll. 

Unabhängig davon leistet die Land- und Forstwirtschaft weiterhin ihren Beitrag zum Gewässerschutz. Um für eine gerechte Lastenverteilung bei der Gewässerreinhaltung zu sorgen, sind aber auch alle anderen Sektoren, beispielsweise die Kommunen, in der Pflicht ihre Maßnahmen zu überprüfen. Ein wichtiger Schritt war hier die 2017 in Kraft getretene Verordnung zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm.“
 

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