„Berufspessimisten und Besserwisser liegen falsch: Es war richtig, vom US-Präsidenten, die Chance eines Durchbruchs auf höchster Ebene zu ergreifen und sich einem Gipfeltreffen nicht von vorneherein zu verweigern. Nach vielen positiven Signalen ist das nordkoreanische Regime jetzt aber in alte Verhaltensmuster zurückgefallen. Ich begrüße es, dass die Absage der USA nicht alle Türen zuschlägt, sondern Optionen für Verhandlungen und spätere Treffen offenhält. Beide Seiten sollten auf Kriegsrhetorik verzichten und den Gesprächsfaden nicht ganz abreißen lassen: Jetzt schlägt die Stunde der geduldigen Diplomatie abseits der Weltöffentlichkeit. Auch wenn schnelle, medienwirksame Erfolge nicht zu erwarten sind: Das Ziel einer nuklearwaffenfreien koreanischen Halbinsel, das Vermeiden einer kriegerischen Eskalation sollten uns jede Mühe wert sein.“

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