Heute hat der Deutsche Bundestag den Bundeshaushalt 2017 beschlossen. Sowohl die Mittel für die Städtebauförderung, als auch für den sozialen Wohnungsbau werden deutlich aufgestockt.

„Mit diesem Haushalt senden wir ein starkes Signal an unsere Kommunen. Wir kennen die Herausforderungen vor Ort und unterstützen sie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Die Städtebauförderung wird deutlich auf nun 1 Milliarde Euro pro Jahr aufgestockt. Mit diesem Aufwuchs erreichen wir Rekordniveau.“ berichtet der CSU – Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz. Mit den Städten Aichach und Friedberg werden auch im Wittelsbacher Land bereits Kommunen gefördert. „Mit der Aufstockung der Mittel für die Städtebauförderprogramme des Bundes bleiben für alle Kommunen Förderperspektiven erhalten. Neben den laufenden Projekten haben insbesondere auch neue Gemeinden die Möglichkeit, sich auf neue Ausschreibungen zu bewerben.“ freut sich Hansjörg Durz.

Neben der Städtebauförderung werden aber auch die Mittel für den sozialen Wohnungsbau um 500 Millionen Euro auf nunmehr 1,5 Milliarden Euro für 2017 erhöht. Seit der Föderalismusreform 2006 tragen die Länder ausschließlich die Verantwortung für die soziale Wohnraumförderung. „Wir lassen Land und Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in dem Bereich nicht allein. Durch die merkliche Aufstockung der Kompensationsmittel des Bundes für die Wohnraumförderung können die Länder gezielt auf die regionalen Anforderungen reagieren und die Mittel entsprechend einsetzen. Davon werden auch die Kommunen in unserer Region profitieren.“ so Durz.

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