„Bis Ende 2018 stehen 30 Millionen Euro Fördermittel für Investitionen in Batteriespeicher, die in Verbindung mit einer PV-Anlage installiert und an das elektrische Netz angeschlossen werden, bereit.“ freut sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz.

Die Förderung erfolgt über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Form von Tilgungszuschüssen für Kredite und wird an die Kostenreduktionen bei den Batteriesystemen angepasst.

Im Rahmen des ausgelaufenen Vorgänger-Programms hatte die KfW ein Förderbudget von ca. 60 Millionen Euro für ca. 19.000 Zusagen ausgeschüttet und damit Investitionen in Höhe von ca. 450 Millionen Euro angestoßen.

Nähere Informationen und eine vorläufige Fassung der „Bekanntmachung zur Förderung von stationären und dezentralen Batteriespeichersystemen zur Nutzung in Verbindung mit Photovoltaikanlagen vom 17. Februar 2016“ finden Sie unter www.speichermonitoring.de.

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