Der Deutsche Bundestag hat die Änderung des Energieleitungsbaugesetzes verabschiedet, in dessen Zuge Meitingen nicht mehr als Endpunkt der geplanten Höchstspannungsleitung von Sachsen-Anhalt nach Bayern sein wird. Dieser wird durch das Gesetz nun an den Standort Isar bei Landshut verlegt.

„Über den Sommer hat die Bundesnetzagentur die netztechnische Eignung des Netzverknüpfungspunkts Isar geprüft und im September für positiv befunden.“ so Durz. Dieses Testat war die Voraussetzung dafür, dass die Verschiebung nun realisiert werden kann. „Damit endet der sogenannte Süd-Ost-Link nicht mehr in Meitingen, sondern in Landshut, wodurch die Leitungslänge insgesamt verringert wird. Zudem haben wir im Gesetz für das Projekt einen Vorrang für Erdverkabelung festgeschrieben. Dadurch werden die mit dem dringend benötigten Netzausbau einhergehenden Belastungen auf ein Minimum reduziert. Dies stärkt die Akzeptanz vor Ort und trägt dazu bei, dass der Ausbau schneller vorankommt.“ erklärt der CSU-Bundestagsabgeordnete.

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